Sportradl PowerAthleten

Sensationelle Erfolge unserer unterstützten Sportradl - PowerAthleten:

5441_20190921_145320_181490483_original
P1319786
DSC_7087

KING OF THE LAKE 

Renndaten: 47,2 km 300 hm
 RC Grieskirchen
Teilnehmer: Andreas Kornfeldner, Lukas Schiffmann, Andreas Silberbauer, Matthias Wienerroither
Ergebnis: 01 von 30 / 1:00:44,36 / 46,6 km/h Schnitt

Es waren einmal, vor nicht allzu langer Zeit (eigentlich erst am Samstag 😊), 3 Pedalritter des RC Grieskirchen (Andreas Kornfeldner, Andreas Silberbauer, Lukas Schiffmann) die, mit Unterstützung ihres Verbündeten vom Team Melasan Sport (Matthias Wienerroither), in die Schlacht um die Titelverteidigung der „Kings of the Lake“ zogen. Doch wie trug sich die Geschichte nun wirklich zu:

Die letzten Sekunden vor dem Start und ein Blick in die Gesichter meiner Mitstreiter sprach Bände. Jeder voll fokussiert, mit der Bereitschaft einfach alles für die Mannschaft zu geben, sogar wenn das bedeuten würde, nicht bis zum Ziel mit dabei zu sein. Ein letztes Mal tief durchatmen und ab von der Rampe. Ein perfekter Start! Jeder Fahrer sofort an der richtigen Position, angeführt von unserem Kapitän Andi K. in den kurzen Startanstieg.

Der Plan stand fest. In der ersten Hälfte mit Rückenwind nicht zu hart fahren, um dann in der zweiten Hälfte das große Feuerwerk zu zünden. „Nicht zu hart“ schmerzte immer noch enorm. Eine Minute richtig hinhalten, ausschwenken und wieder hinein in den Windschatten. Der merkbare Rückenwind führte dazu, dass die Watt auch beim Hinterherfahren auf kein angenehmes Maß sanken. „Foar a bissl kürzer vorn!“ kam die Ansage meiner Teamkollegen und das nach gerade mal 2 Führungen. Auch das heißt alles für das Team geben, sein Ego zurückschrauben und einfach machen. Die Pace war super und so kam auch schon der Berg in Unterach auf uns zu. Dieses Jahr nicht verleiten lassen, nicht überziehen war das Motto.

Gesagt, getan! Vollgas in die Abfahrt, Andi S. auf dem Oberrohr sitzend und trotzdem noch tretend in der Führung. 50, 60, 70 km/h, auf 5cm am Hinterrad des Vordermanns dran. Volle Konzentration, jetzt nur kein Fehler, schnell aber safe und homogen fahren. Die Gedanken rauschten durch den Kopf, wie der Wind durch den Helm.

Ab jetzt Gegenwind, nun muss die Taktik aufgehen! Andi und Andi machten richtig Dampf, Wieni und ich mussten nach der Hälfte schon etwas mit den Kräften haushalten. Kurze Führungen fahren, im (nun spürbareren) Windschatten klein machen, die Watt möglichst unten halten und gut erholen.
Nun schmerzten die Beine schon so richtig, aber für das Team geht man ans Limit und auch darüber hinaus. Das merkte auch unser Kapitän, der meinen Tritt besser kennt als ich selbst. „Supa! Des reicht! Hau di wieder hinten eine!“ und schon ging er wieder in die Führung. Doch wer sollte die ganzen fehlenden Führungsmeter übernehmen?

Haben wir zu schnell begonnen? Nein, wir haben ja noch unser stärkstes Pferd im Stall. Andi S. hielt die Watt und die Geschwindigkeit oben, nicht eine Minute, nicht 2 Minuten, sondern so lange es irgendwie ohne Speedverlust ging. 45 Minuten auf der Uhr, nun waren sowohl Wieni als auch ich nicht mehr weit vom Abreißen entfernt. Aber es ging nicht, dass es uns beide erwischt. Und hier hatten wir einen gemeinsamen Gedanken: „Nur nicht abreißen. Nur noch 15 Minuten. Wir müssen das Team unterstützen. Es darf nicht umsonst gewesen sein.“ So führten wir nur noch 30 Sekunden und versuchten das Tempo von Andi und Andi hintendran mitzugehen.

2 Kilometer noch zum Ziel und der letzte Anstieg. Die Beine schmerzten, die Lunge brannte und fast wäre es passiert: Das Loch zwischen Andi und uns ging leicht auf. Nein, das geht nicht! Jede Sekunde zählt! Alle wieder auffädeln und Vollgas in Richtung Ziel. Aus der Zielkurve musste Andi S. nochmal kurz warten, bis wir wieder am Hinterrad waren.
Dann die Zieleinfahrt, die nicht besser hätte sein können. Andi K. mit Wieni und Andi S. mit mir im Windschatten in Zweierreihe. Nochmal richtig Tempo machen, jetzt ist es egal, wenn alle Speicher leer sind.

300, 200, 100 Meter und durchs Ziel. Knapp über einer Stunde. Die Zeit ist gut, aber reicht es? Und dann die Ansage von Christina: „Ihr habt gewonnen!!!!“ Die pure Euphorie machte die schmerzenden Beine und die brennende Lunge für kurze Zeit fast vergessen.

Es gibt ein Sprichwort, das zu oft überstrapaziert wird, aber hier wirklich perfekt passt: „TEAMWORK MAKES THE DREAM WORK“. Sei es die akribische Vorbereitung und die Pace-Überwachung von Andi K., die harten Watt in den Führungen der ersten Hälfte von Wieni, die Möglichkeit von mir im Team weit über meinem Limit zu fahren oder die unglaublich starken und damit sehr wertvollen Oberschenkel von Andi S. Es gelang jedem seine Aufgaben zu erfüllen und sein Ego für den Erfolg des Teams zurückzustellen.
Die Titelverteidigung ist uns gelungen und das in einer 15 Sekunden schnelleren Zeit als letztes Jahr, obwohl der Wind wesentlich kräftiger war.

Bericht: Lukas Schiffmann

5441_20190921_145646_181486485_original
5441_20190921_150313_181487531_original

Paarzeitfahren Zwettl
14.09.2019

Eine Woche vor dem Showdown beim KOTL eignete sich das Paarzeitfahren in Zwettl optimal für einen letzten Testwettkampf. Aufgrund des absoluten Höhenunterschiedes zwischen dem Start am Bärnkopf (970müA) und Zwettl (600müA) sind sehr hohe Durchschnittsgeschwindigkeiten zu erwarten. Soviel zur Theorie. Am Renntag präsentierte sich die Strecke alles andere als schnell. Seiten-/Gegenwind und viele enge Kurven sowie kurze giftige Anstiege machten das Rennen zu einer echten Herausforderung.

Die gelben Farben des RC Grieskirchen vertraten das Duo Andi K/Andi S sowie Susi/Nici. Die beiden Andis starteten ambitioniert ins Rennen, doch schon bald stellte sich heraus, dass die Beine nicht ganz das hergeben wollten was sie normal könnten. So versuchten die beiden möglichst gut zusammenzuarbeiten und die Ablösen möglichst effizient zu gestalten. Das gelang auf dem schwierigen Kurs dann auch ganz gut und so sicherten sich die beiden den 2. Platz. Platz 1 ging an das unschlagbare Duo Felix Hermanutz (KOTL 2019 58:57min und Dominik Schickmair (KOTL 2019 1:01:18h).

Kurz danach gingen unsere Damen an den Start. Nici musste schon bald feststellen, dass sie in der Ebene und bergab mit einem RR gegen ein Zeitfahrrad nicht viel ausrichten konnte. So versuchte Susi das Tempo in diesen Sektionen möglich hoch zu halten und Nici machte an den Anstiegen Tempo. Sie konnten eine sehr gute Zeit in den Asphalt brennen und sich den Tagessieg in der Damenwertung sichern.

 Tipp am Rande: Man sollte unbedingt den Shuttleservice in Anspruch nehmen. Andi&Andi wollten nach dem Wettkampf wieder easy zum Start zurückrollen, doch aufgrund der vielen positiven Höhenmetern und dem harten Rennen in den Beinen wurde das zu einer echten Tortur. Zum Glück sind die Wald4tler alle gastfreundlich und so schafften es die beiden mit letzter Kraft nach ein paar Zwischenstopps wieder zum Auto retour ;).

Ergebnisse:

Andreas Kornfeldner / Andreas Silberbauer    2. Platz Gesamt     00:57:10h (+01:29min)

Nicole Altenstrasser / Susanne Aumair    1. Platz Damen Gesamt    01:11:02

Start Andis
Siegerehrung2
Siegerehrung1

Transvorarlberg Triathlon

25.08.2019

Am Sonntag 25.8.2019 ging eines unserer heurigen Hauptziele in Vorarlberg über die Bühne: Erstmals stellten sich Andreas Silberbauer und Susanne Aumair dem Transvorarlberg Triathlon, wo heuer auch die österreichische Staatsmeisterschaft über die „unechte“ Mitteldistanz ausgetragen wurde. Der Bewerb war demnach vor allem national, aber auch international richtig stark besetzt. Sogar die aktuell weltbeste Triathletin Daniela Ryf ist mit ihrem Team aus der Schweiz angereist. Zuerst musste man 1200m im Bodensee in Bregenz schwimmen, danach galt es die sehr hügelige 93 km lange Radstrecke zu bewältigen: Über Mellau, Schoppenau und den Hochtannbergpass ging´s flott nach Lech am Arlberg (2000hm positiv / 1000hm negativ), wo man dann noch 2 Runden mit gesamt hügeligen 12km laufend zurücklegen musste. Der Rad-Checkin, das Race Briefing usw. fand schon am Samstag in Bregenz statt, um am Sonntag pünktlich um 8:00 Uhr gottseidank mit Neoprenanzug gleichzeitig mit knapp 500 anderen Athleten in den 20° C kalten Bodensee zu stürmen. Das Schwimmen gestaltete sich bei einem so großen Starterfeld (Massenstart) als richtige Schlägerei, so schlimm haben wir es echt selten erlebt – Zeit daher von beiden nur suboptimal. Dafür machte das Radfahren durch die wunderschöne Berglandschaft richtig Spaß – genauso wie die Laufstrecke auf Asphalt, Wiesen, Schotterwegen und Trails. Leider wusste Andi zu keinem Zeitpunkt die Platzierung und so lief er nur 20 Sekunden hinter dem gesamt Dritten der Staatsmeisterschaft nach 3:56 h über die Ziellinie. Er war jedoch mit seiner Leistung sehr zufrieden – es fehlt halt leider immer noch einiges auf die Spitze beim Schwimmen. Susi war happy, dass sie nach zwei komplett lauffreien Monaten (Läuferknie) wieder schmerzfrei laufen konnte. Um das Knie noch zu schonen, genoss sie eher die tolle Atmosphäre in den Bergen, als noch irgendwelche besseren Plätze einzujagen. Sie finishte nach 4:48 h als gesamt 8. Dame der Staatsmeisterschaft. Danach genossen wir noch eine schöne Woche am Gardasee und freuen uns noch auf ein paar wenige kleinere Bewerbe im Herbst.

 

Andreas Silberbauer

Gesamtrang: 9 von 430 (4. Staatsmeisterschaft, 4. AK)
3:56:28 h

 

Susanne Aumair

Gesamtrang: 108 von 430

Gesamtrang Damen: 24 von 118 (8. Staatsmeisterschaft, 4. AK)
4:48:29 h

IMG_1700
5334_20190825_124837_176336224_original
tri_2019_0183

Grieskirchen 24h Marathon 2019:

6h 2er Team Andreas Kornfelder und Andreas Silberbauer 1.Platz

012

24h Weiblich Master Waltraud Windhager 2.Platz mit 580km !!!

eb7f56a6-31d0-4518-8cf3-b41929cca24f

U-9 unsere Junjorchefin Alexandra auf dem tollen 3.Platz mit ihren 7 Jahren!

d247bd53-c4ee-4d37-9dfd-1360ec66b956

Vizeeuropameister ETU European Championships Crossduathlon Andreas Silberbauer

66650110_455554498561197_8843320194832007168_o
66395743_2190534114571397_3653452465065426944_n
65945662_455554515227862_2970677150333534208_o

Crosstriathlon- und Duathlon Europameisterschaften (ETU) Targu Mures (ROU)

(29.06 + 02.07.2019)

Bereits im Herbst habe ich neben der Crosstriathlon WM im April auch die Crosstria- und Duathlon EM als Hauptziel für die Saison 2019 auserkoren. Nach einem top Trainingswinter mit Bestleistungen in allen Disziplinen folgte ein richtig zähes Frühjahr. Nachdem ich im Mai das Training auf ein Minimum reduziert habe, kamen im Juni die Freude, der Trainingsumfang und die Form wieder zurück. So entschied ich mich nach langen Zweifeln doch für einen Start bei der EM in Rumänien.

Der Crosstriathlon fand direkt in Targu Mures statt. Es galt 1000m in einem Flussseitenarm zu schwimmen, 23km auf einem XCO-ähnlichen Kurs mit dem MTB und abschließend noch 7,5 km mit einigen Höhenmetern in den Crosslaufschuhen zurückzulegen. Ich kam beim Schwimmen richtig gut weg und konnte mich weit vorne platzieren. In einer kleinen Schwächephase konnte ich leider der Gruppe nicht mehr folgen und musste alleine weiterschwimmen. Am Rad konnte ich dann Platz um Platz gut machen und landete in der ersten Gruppe um Platz 3-10. Nach einem harten Bikesplit wurde der Kampf ums Podium eröffnet. Leider kassierte ich wegen eines Wechselzonenfehlers eine 15‘‘ Penaltystrafe und kam erst ab der Hälfte vom Laufsplit richtig ins Laufen. Somit war der letzte verbliebene Podestplatz futsch und es wurde mit etwa 1‘ Rückstand Platz 7 gesamt. Dennoch ein sehr gutes Ergebnis, da mir die Bikestrecke eigentlich nicht wirklich gelegen ist.

3 Tage später fand die EM im Crossduathlon in Sovata (ca. 1 Autostunde von Targu Mures entfernt) statt. Sowohl die Lauf- als auch die Bikestrecke sollte mir entgegenkommen. Nach einem sehr schnellen Start versuchte ich meinen Rhythmus zu finden. Als ich nach der ersten Laufhälfte nur auf Platz 12 lag, beunruhigte mich das nicht sonderlich, da bei den schwierigen Bedingungen sowieso der Großteil „explodieren“ würde. Mit der zweitbesten Radzeit des Tages schob ich mich auf Platz 2 vor und konnte diesen auch beim abschließenden Lauf verteidigen. Der Zieleinlauf war dann ein unglaubliches Gefühl – Vizeuropameister im Eliterennen kann schon was. Besonders freut mich, dass ich am Tag X die bestmögliche Form abrufen konnte und mein vermutlich bisher bestes Rennen meiner Karriere abgeliefert habe.

Ergebnisse Crosstriathlon (1 km – 23 km (850hm) – 6 km (200hm))     7. Platz M-Elite     1:47:01h (+05:10 min)

Ergebnisse Crossduathlon (7 km (240hm) - 20km (720hm) - 3,5km (120hm))    2. Platz M-Elite   Vizeeuropameister ETU European Championships Crossduathlon  1:39:14h (+01:36 min)

 

 

 

 

Staatsmeister und Vizestaatsmeisterin im CrossTriathlon 2019  Innsbruck

IMG_0206
IMG_0207

Die Staatsmeisterschaften im Crosstriathlon wurden heuer nach der Premiere im Vorjahr erneut in Innsbruck ausgetragen. Susanne Aumair und Andreas Silberbauer waren motiviert, wieder um die vorderen Ränge mitzukämpfen. Die Strecke war bereits aus dem Vorjahr bekannt – knapp 1 km Schwimmen, 27 km (5 Runden) auf dem MTB in Wald, Wiese und Schotter und die selektive außergewöhnliche ca. 9 km lange Laufstrecke (4 Runden) mit jeweils 160 Stufen pro Runde und einigen „Kraxel“-Passagen im Wald - siehe VIDEO.

Für Andi galt es als große Herausforderung, seinen größten Konkurrenten Florian Lienhart (Crosstriathlon Staatsmeister 2017 u. 2018) zu schlagen. Nach einem sehr subopitmalen Schwimmsplit war Flo bereits seit 1:30 Minuten mit dem MTB auf der Flucht. Andi hatte zwar gute Beine, konnte aber den Abstand bis in die 2. Wechselzone nicht verringern. Somit ging die Aufholjagd auf der Laufstrecke fort – erfolgreich: Er knallte die mit Abstand beste Laufstrecke in die Erde und konnte in der letzten Runde auf den späteren Zweiten auflaufen. Mit 17 Sekunden Vorsprung holte er sich erstmals den Crosstriathlon Staatsmeistertitel!

Susi kam als zweite Dame aus dem Wasser und bewältige die MTB-Strecke gemeinsam mit der dritten Dame. Sie machten ordentlich Druck und konnten sehr früh die Führende überholen. Eine schnelle kam noch von hinten und so wechselten sie zu dritt ziemlich zeitgleich auf die Laufstrecke. Die Vorjahrssiegerin Lena Maria Aichner war auch heuer wieder dabei und konnte sich mit einer extrem starken Laufleistung wieder den Staatsmeistertitel holen konnte. Aber auch Susi zeigte wieder einen guten Laufsplit und kam unangefochten als 2. Dame und somit Vizestaatsmeisterin ins Ziel. Beachtlich war vor allem wieder der Vergleich zum Vorjahr: Sie verbesserte auf gleicher Strecke & etwa gleichen Bedingungen ihre Gesamtzeit um 7:20 Minuten (davon 6 Minuten am MTB)!

Link zum Video-Bericht:https://www.youtube.com/watch?v=wgiqgacS27Q

Fotos/Video: ÖTRV, TTCI Innsbruck, InnVideo

61454049_2362627007286093_6884785700214931456_o
61485577_2362630663952394_962324737344667648_o
61849196_2362627157286078_5022860370298011648_o
cityfoto_download_tri_2019_0015
cityfoto_download_tri_2019_0013
IMG_5613

Linz Triathlon    01.06.2019

Das Triathlonspektakel der besonderen Art am Pleschinger See war auch 2019 wieder mit über 1100 Teilnehmern auf drei Distanzen fast ausverkauft. Das Wetter war sehr angenehm, der See hatte ca. 19°C

Der erste Start erfolgte um 9:30 Uhr zur Sprintdistanz (750m / 25 km / 5 km), wo heuer Andreas Silberbauer, Susanne Aumair und Karin Rameder starteten. Andi stieg mit einer mäßigen Schwimmleistung als 16. aus dem Wasser, machte aber wie immer ordentlich Druck am Rad und konnte 5 km vor der 2. Wechselzone mit der schnellsten Radzeit (44km/h Schnitt) die Führung übernehmen, die er natürlich bis ins Ziel nicht mehr hergab und sich souverän den Gesamtsieg holte!

Bei den Damen gab es einen spannenden Zweikampf: Susi kletterte über 2 Minuten hinten der führenden Schwimmspezialistin Lena Baumgartner aus dem Wasser – auch für sie hieß es somit alles am Rad zu geben. Sie konnte mit der besten Radzeit (38,7 km/h Schnitt) zwar eine Minute gutmachen, aber Lena war auch eine gute Läuferin und doch schon über eine Minute auf der Laufstrecke unterwegs, als Susi in die Laufschuhe wechselte. Ihr Ehrgeiz den Triathlon zu gewinnen war jedoch heute so groß, dass sie nicht aufgab und immer schneller wurde. Mit einem Schnitt von 3:46‘/km auf 5km konnte sie ca. 500m vor dem Ziel die Führende überholen und überglücklich als Gesamtsiegerin einlaufen. Ihre Zeit war um 6‘ schneller als die Vorjahrssiegerzeit. Auch Karin lieferte ein souveränes Rennen ab und freute sich vor allem über ihre gute Laufzeit. Sie kam ebenfalls sehr glücklich als gesamt dritte Dame (1.AK) ins Ziel und komplettierte somit das Podium der Tagesschnellsten mit dem gelb-schwarzem RCG-Trikot!

Andreas Silberbauer:  Gesamtrang: 1 von 300 (1. AK)  1:05:39 h

Susanne Aumair: Gesamtrang: 12 von 300   Gesamtrang Damen: 1 von 95 (1. AK)    1:13:38 h

Karin Rameder:  Gesamtrang: 36 von 300  Gesamtrang Damen: 3 von 95 (1. AK)    1:19:44 h

Fotos: triyourlife, cityfoto.at

Triathlon (261)-min
Triathlon (147)-min
60262927_2417821131601373_291871301532909568_n

Sieg beim Triathlon Obergrafendorf

Am Samstag 11. Mai 2019 fand die 35. Auflage des Triathlons in Ober-Grafendorf (NÖ) über die olympische Distanz statt, bei der auch Andi bereits das 4. Mal in Folge und Susi das 2. Mal am Start waren. Der Wettergott meinte es zum Glück gut und der erwartete Regen kam erst pünktlich nach Ende der Veranstaltung um 19:00 Uhr. Somit waren auch die vollen Distanzen zu absolvieren – 1500m schwimmen (2 Runden im 15,5° C kalten Ebersdorfer See) + 40 km Radfahren (4 kupierte Runden) + knapp 10 km Laufen.

Für Andi hat sich wie im Vorjahr wieder starke Konkurrenz angekündigt, die es heuer zu schlagen galt (3. Gesamtrang im Vorjahr). Heuer konnte er sich vor allem im Schwimmen deutlich verbessern und stieg mit nur 1 Minute Rückstand zum schnellsten Schwimmer als 6. aus dem Wasser. Am Rad drückte er ordentlich drauf und konnte mit Radbestzeit den Führenden nach 3 von 4 Runden überholen. Die Führung gab er auch auf der Laufstrecke nicht mehr her und konnte sich nach 2016 und 2017 heuer wieder den Gesamtsieg holen.

Auch Susi war mit ihrer Schwimmleistung sehr zufrieden. Sie konnte mit der ersten Verfolgergruppe mithalten (eigene Damen-Welle) und stieg ebenfalls als 6. aus dem Wasser, allerdings verließ hier die schnellste bereits 2:30 Minuten früher das Wasser. Die meisten Damen ihrer Schwimmgruppe überholte Susi mit einer schnellen Wechselzeit bereits in der Wechselzone oder gleich zu Beginn der Radstrecke. Auch sie lieferte die schnellste Radzeit aller Damen ab und konnte dann als gesamt 2. auf die Laufstrecke wechseln. Obwohl die führende eine sehr bekannte und eine der besten Triathletinnen Österreichs ist, konnte Susi bis auf 15 Sekunden Rückstand auf sie auflaufen, schaffte es aber trotz bester Laufzeit nicht mehr sie einzuholen. Schließlich lief sie als gesamt Zweite (17 Sekunden Rückstand) über´s Ziel – und war vor allem stolz, dass sie trotz schlechterer Bedingungen (mehr Wind, etwas längere Schwimmstrecke) um gesamt fast 4 Minuten schneller als im Vorjahr war!

Ergebnisse: Andreas Silberbauer;  Gesamtrang: 1 von 234 (1. AK); 01:52:03 h

                  Susanne Aumair; Gesamtrang Damen: 2 von 41 (1. AK); Gesamtrang: 38 von 234;  02:10:53 h

Wir gratulieren unseren Athleten zu ihren tollen Erfolgen!!

Silberbauer inmitten der Weltspitze bei der Crosstriathlon WM in Spanien

Die heurige Weltmeisterschaft im Crosstriathlon fand heuer im Zuge der Multisport-WM im spanischen Pontevedra statt. Aufgrund des frühen Termins und der guten Lage wurde ein Rekordstarterfeld mit entsprechender qualitativer Besetzung erwartet. Silberbauer durfte gemeinsam mit Dominik Wychera die rot-weiß-roten Fahnen im Crosstriathlon vertreten.

Bereits ein Start im Elitefeld ist für den Amateursportler Silberbauer ein riesen Erfolg. „Ein Platz unter den ersten 15 ist sicher möglich - bei perfektem Rennverlauf auch die Top 10“ zeigte sich Silberbauer bereits im Vorfeld sehr optimistisch. Allerdings vergrößerte sich das Starterfeld kurzfristig nochmals deutlich und so gingen insgesamt 51 Eliteathleten aus 20 Nationen an den Schwimmstart. Silberbauer konnte sich im 14°C kalten Fluss in der ersten Disziplin behaupten und kam im Hauptfeld in die erste Wechselzone. Am MTB hieß es dann sofort volle Attacke nach vorne. „Ich wollte mein neues Rad von sportradl.at gleich voll in Szene setzen und bis zum höchsten Punkt der Strecke zu den starken Radfahrern aufschließen um danach im Windschatten Kräfte zu sparen. Leider erwischte ich die wichtige Gruppe nur um wenige Meter nicht und musste somit die gesamte 2. Hälfte alleine zurücklegen“ so Silberbauer, dem seine Taktik nicht ganz aufging. Beim abschließenden 7 km langen Geländelauf versuchte er nochmals seine Stärken voll auszuspielen und konnte schließlich glücklich den 14. Gesamtrang ins Ziel bringen. Wäre Silberbauer in der Amateurklasse gestartet, so hätte er diese mit über 6 Minuten Vorsprung gewonnen.

„Ich bin mit meiner gezeigten Leistung voll zufrieden. Man muss bedenken, dass hier die absolut weltbesten Profis am Start waren und ich sicher noch Luft nach oben habe. Die Zeitrückstände nach vorne sind nicht allzu groß, da ist sicher in Zukunft noch einiges möglich“ resümiert ein sichtlich zufriedener Silberbauer.

Ergebnisse:

Platz 1: Arthur Forisier (FRA) 1:48:21h

Platz 14: Silberbauer Andreas (AUT) 1:54:34h (+0:06:13h)

Foto by spanish Triathlon Federation_1

2019:

Staatsmeisterschaft Duathlon Kurzdistanz Rohrbach an der Gölsen
06.04.2019

Am Samstag 06.04.2019 fand bei Sonnenschein, jedoch sehr windigen Wetterverhältnissen die Duathlon Staatsmeisterschaft in Rohrbach an der Gölsen (NÖ) mit Teilnehmerrekord statt. Für Susi war dieser Bewerb Premiere, während Andi auch schon im Vorjahr am Start war und somit heuer seinen Staatsmeistertitel verteidigen wollte. Der Start fiel um 14:00 Uhr: 8,8 km Laufen (4 hüglige Runden auf Asphalt, Wald u. Wiese), 39 km Radfahren (3 hügelige Runden) und nochmals 4,4 km  Laufen (2 Runden) standen am Programm. Andi versuchte von Beginn an das Tempo vorne mitzugestalten. Bereits beim ersten Laufsplit kristallisierte sich ein Duell gegen den Duathlonspezialisten Christian Tortorolo heraus. In der ersten Radrunde rollte Andi hinter seinen Konkurrenten nach, ehe er in der Mitte des Rennens die entscheidende Attacke setzen wollte. Leider ließ eine suboptimale Tagesform die Flucht nach vorne nicht zu und es lief auf ein Duell auf dem letzten Laufsplit hinaus. Nachdem Andis Beine sich ziemlich taub anfühlten, musste er den neuen Staatsmeister ziehen lassen und lief als gesamt 2. ins Ziel.  Das 48 teilnehmerstarke Damenfeld mit Susi startete 3 Minuten später. Auch hier waren die besten der besten Duathletinnen von Österreich vertreten, unter anderem die Weltmeisterin Sandrina Illes. Susi war von einer Verkühlung noch nicht ganz fit, dementsprechend war ihre Laufleistung eher suboptimal. Dafür rollte es am Rad ganz gut und machte mit dem neuen Zeitfahrrad richtig Spaß. Sie finishte schließlich als 5. Dame gesamt und holte sich ÖM Bronze in der AK 24-29 sowie den OÖ Vizelandesmeistertitel gesamt. 

Ergebnisse:

Andreas Silberbauer
1:47:39 h
2 Platz gesamt, Vizestaatsmeister, OÖ Vizelandesmeister, 1. Rang AK

Susanne Aumair
2:10:55 h
5. Platz Damen gesamt, 5. Platz Staatsmeisterschaft, OÖ Vizelandesmeisterin, 3. Rang AK

Andi Lauf Staats
Siegerehrung_2 Staats

Crossduathlon Maissau   30.03.2019

Zur Vorbereitung auf die Crosstriathlon WM in Pontevedra (Spanien) startete Andi Silberbauer in seiner alten Heimat beim Crossduathlon in Maissau (NÖ). Die Streckenlängen betrugen 3,3 km Laufen, 15 km am MTB und nochmals 3,3 km Laufen. Nachdem Andi die ganze Woche kränkelte, wollte er mit angezogener Handbremse den Wettkampf bestreiten, konnte sich jedoch nicht zügeln und zog den Wettkampf voll durch. Mit knapp 8‘ Vorsprung konnte er den Wettkampf überlegen gewinnen.

 

Ergebnisse:  1. Platz gesamt Andreas Silberbauer   00:51:20h     

Maissau Crossduathlon 2
Maissau Crossduathon_1
Maissau Crossduathlon 3

Unser Power Pärchen hat wieder zugeschlagen:

Bad Füssing Thermenmarathon 3.2.2019

 

10km Lauf:  1.Platz Gesamt Silberbauer Andreas 33:48

                      4.Platz Gesamt 2.Platz AK Aumair Susanne 39:40

 

Thermenmarathon

Das Jahr hat schon wieder sensationell begonnen: 3 Königslauf in Schildorn mit unserem Siegerpärchen Susi und Andi

Der Schildorner 3-Königslauf hat sich die letzten Jahre für einige RCG-Mitglieder zu einem Fixpunkt im Veranstaltungskalender gemausert. Aufgrund des starken Schneefalls der letzten Tage wurde die hügelige Strecke heuer nochmals deutlich schwieriger.

Susanne Aumair: entschied sich nach einer langwierigen (Lauf-)Verletzungspause für die 9,5km Runde. Sie lief nicht nur als Damensiegerin, sondern auch gesamt vor allen anderen Männern ins Ziel. 

Ruth Silberbauer: nahm erstmals die 14km mit dem Kinderwagen in Angriff. Die hügelige Strecke und Schneematsch auf der Straße taten ihr Übriges, doch beide kamen gesund und munter ins Ziel.

Andi Silberbauer: lief ständig in der 4-köpfigen Spitzengruppe und weil‘s so lustig war, entschied er sich kurz vor dem Abzweiger statt der 14km die 18km zu absolvieren. Er konnte ebenso wie Susi in einem zügigen Trainingslauf diese Distanz für sich entscheiden.

Heinz Doppler: wagte sich wie jedes Jahr auf die Köngisdisziplin. Die 30km mit knapp 600hm und viel Schnee auf der Strecke zwangen heuer so manchen in die Knie. Doch Heinz erwischte einen guten Tag und beendete das Rennen auf Gesamtrang 5!!!

Ergebnisse Schilddorner 3-Köngislauf (9,5km,14km,18km,30km)

Susanne Aumair (9,5 km)   1. Rang Damen gesamt   0:40:30 h

Ruth Silberbauer (14 km)    5. Rang Damen gesamt   1:25:50h

Andi Silberbauer (18 km)     1. Rang gesamt   1:11:42h

Heinz Doppler (30 km)         5. Rang gesamt    02:23:54h

Siegerehrung

2018:

Cross EM in Ibiza:

c by Stefan Jeschke_2
Siegerehrung
Zieleinlauf

Silberbauer holt Bronze bei der Crosstriathlon-Europameisterschaft

Ibiza - bekannt als die Party und Urlauberinsel, wurde heuer für die Austragung der Multisport-EM nominiert. Neben Silberbauer konnten sich mit Illes und Wychera noch 2 weitere österreichische Athleten für den Elite-Bewerb qualifizieren.

Der für den RC-Grieskirchen/Sportradl startende Oberösterreicher vertrat dabei Österreich sowohl beim Crossduathlon, als auch beim Crosstriathlon. Beim Duathlon mussten zuerst 6,4 km laufend, danach 18 km am Mountainbike und abschließend nochmals 4,3 km laufend zurückgelegt werden. Silberbauer gestaltete bereits beim ersten Lauf das Rennen in der Spitzengruppe mit, ehe er am MTB die entscheidende Attacke setzte und das Feld zerriss. Beim abschließenden Lauf riskierte er im Kampf um Silber nichts mehr und sicherte seine Bronzemedaille ab. Silberbauer zeigte sich im Ziel mehr als zufrieden: „Mit einer Platzierung im Spitzenfeld habe ich gerechnet, dass es dann sogar für eine Medaille reicht, ist eine echte Sensation. Besonders bei der medal ceremony wird einem bewusst, was man da eigentlich erreicht hat. Da kommen einem dann auch die unzähligen Trainingsstunden der letzten Jahre in den Sinn“.
Zwei Tage nach dem großen Triumph wollte sich Silberbauer noch mit den besten Crosstriathlen Europas messen. Nach einem soliden Swimsplit, hat ein technischer Defekt der Aufholjagd schnell ein jähes Ende gesetzt. „Leider habe ich gleich am Beginn einen großen Stein touchiert, welcher mir die Vorderbremse vom Rad gerissen hat“ so Silberbauer. Er setzte zwar das Rennen fort, hatte aber mit dem Handicap keine Chance auf eine Top-Platzierung. Mit Platz 16 landete er dennoch im Mittelfeld in der Elite-Wertung. Nun genießt Silberbauer 1-2 Wochen seine „Offseason“ ehe das Training für das Jahr 2019 wieder beginnt.

King of the Lake:

Sensationserfolg für das Grieskirchner 4er Team: Sieg mit neuem Streckenrekord!! Gratulation an das Team mit Andi Silberbauer, Andi Kornfelder, Lukas Schiffmann und Robert Mayr

Auch die 4er Damenmanschaft ist über sich hinausgewachsen und hat den sensationellen 2.Rang erreicht!  Gratulation an das Team mit Susi Aumair, Nicole Altenstrasser, Tina Gebesmair  und Alexandra Ortbauer

     

1e562321-d4bc-423c-801c-e7ed9602cf0c
IMG_1223
IMG_3461 (2)-min
IMG_3583 (2)-min

Trummer Triathlon-Staatsmeisterschaft Mitteltisdanz

Unser Powerteam konnte die nächsten Erfolge erkämpfen!! Starke Leistung, wir Gratulieren!

Andreas Silberbauer

Gesamtrang: 2 von 353 (1. AK) Vizestaatsmeister

Österreichischer Meister AK

 

Susanne Aumair

Gesamtrang Damen: 8 von 80 (3. AK)
Staatsmeisterschaft 6. Platz

Österreichische Meisterschaft AK: 3.Platz

 

IMG_3322
IMG_3349

Crosstriathlon Tschechien

Silberbauer Andis Abenteuer bei den Profis!! 4.Patz! Respekt

Waltraud Windhager feiert beim Mondsee Radmarathon ein tolles Renncomeback und belohnt ihre harten Trainingseinheiten mit dem 3.Platz in der Damen-Masterclass! Wir gratulieren

Waltraud

Steeltownman Linz

Am Samstag, den 23. Juni fand bei nicht ganz so warmen Temperaturen der zweite Triathlon in Linz statt – der Steeltownman am Pichlingersee über die Sprintdistanz: 750m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5,1 km Laufen. Da dieser zur 3er-Cup Wertung (Linz Triathlon olympisch / Steeltownman Sprint / Trumer Triathlon Mitteldistanz) zählt und Andreas Silberbauer und Susanne Aumair bereits nach dem Linz Triathlon führen, war das fast ein Pflichttermin für uns. Heinz Doppler liegt in dieser Wertung aktuell auf Rang 4 und absolvierte ebenfalls diesen Wettkampf. Aufgrund der warmen Seetemperaturen galt für diesen Bewerb wieder Neoprenverbot.

Ergebnisse (0,75 km Swim / 25 km Bike / 5 km Run):

Andreas Silberbauer: Gesamtrang Herren U40: 2 von 92  (1. AK); 0:58:55 h

Heinz Doppler:Gesamtrang Herren U40: 23 von 92  (14. AK); 1:07:45 h

Susanne Aumair: Gesamtrang Damen: 3 von 72  (3. AK); 1:08:52 h

Steeltownman 2018 Siegerehrung

Unser Powerteam hat beim Linz Triathlon, dem beliebtesten Triathlon im Lande mit 1200 Starter wieder voll zugeschlagen!!

Königsdisziplin Olympische Distanz (0,9 km Swim / 45 km Bike / 10,5 km Run):

Andreas Silberbauer:  SIEGER  1 von 334 (1. AK)   2:01:04 h

Susanne Aumair: Gesamtrang: 34 von 334; Gesamtrang Damen: 4 von 84 (2. AK); 2:25:33 h

Heinz Doppler: Gesamtrang: 22 von 334 (10. AK); 2:21:57h

Sprint Distanz (0,75 km Swim / 25 km Bike / 5 km Run):

Hannes Bauer: Gesamtrang: 37 von 320 (9. AK); 1:20:38 h

 

42489107612_32b1f00549_o
cityfoto_download_trirun_2018_0811
cityfoto_download_trirun_2018_0822
IMG_20180602_183430

OÖ Landesmeisterin Crosstriathlon: Aumair Susi

OÖLandesmeister/Vizestaatsmeister Crosstriathlon: Silberbauer Andreas

c by InnVideo.at_3
Siegerehrung
c by InnVideo.at_1

Staatsmeister Duathlon: Siberbauer Andreas

Sieger